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Levin Schücking (1814-1883) |
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| 6. 9. 1814
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Geburt in Meppen/Ems
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| 1815-1829
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Kindheit und Jugend in Sögel/Emsland
Erste literarische Gehversuche
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| 1829-1833
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Besuch der Gymnasien Paulinum in Münster und Carolinum in Osnabrück
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| 1830
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Erstes Zusammentreffen mit Annette von Droste-Hülshoff
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| 1831
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Tod der Mutter, der Dichterin Catharina Busch
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| 1832
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Der verwitwete Vater Paulus Modestus Schücking heiratete Gesine
Brück
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| 1833-1837
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Studium der Jurisprudenz an den Universitäten in München,
Heidelberg und Göttingen
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| 1837
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Erneutes Zusammentreffen mit Annette von Droste-Hülshoff in Münster
Beginn der Zusammenarbeit mit Karl Gutzkow und erste Veröffentlichungen im Telegraph für Deutschland Beginn seiner journalistischen und literarischen Tätigkeit
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| 1839
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Beginn der lebenslangen Freundschaft mit Ferdinand Freiligrath
und Vertiefung der Freundschaft mit Karl Gutzkow
Zeitweilige Zusammenarbeit mit Friedrich Engels Beginn der Promotortätigkeit für die Droste-Werke Übernahme und Fertigstellung des „Malerischen und romantischen Westphalen“ von Freiligrath
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| 1840
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Friedrich Engels besucht Schücking in Münster (gemeinsame nicht
realisierte literarische Pläne)
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| 1841
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Herausgabe von „Das Malerische und romantische Westphalen“
Schücking setzt sich deutschlandweit für die Fertigstellung des Kölner Domes ein
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| 1841-1842
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„Der Dom zu Köln und seine Vollendung“ erscheint
Aufenthalt auf der Meersburg als Bibliothekar des Freiherrn von Lassberg und gemeinsame literarische Arbeiten mit der Droste Schücking verstärkt seine Promotortätigkeit für die Droste Erste Romanveröffentlichung „Das Stiftsfräulein“
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| 1842-1843
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Hofmeisterstelle beim Fürsten Wrede in Ellingen/Bayern
Brieffreundschaft mit Louise von Gall beginnt
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| 1843
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Heirat mit Louise von Gall in Darmstadt
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| 1843-1845
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Redakteurstätigkeit bei der Allgemeinen Zeitung in Augsburg
Schücking gewinnt zunehmende Bedeutung als Kulturkritiker in den deutschen Feuilletons
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| 1844
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19. 12. Augsburg: Geburt des Sohnes Lothar
Herausgabe der Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff bei Cotta
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| 1845-1852
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Redakteur und Leiter des Feuilletons der Kölnischen Zeitung
Schückings Feuilleton wird Vorbild für andere Zeitungen und er führt den Fortsetzungsroman in der Tageszeitung ein Schücking wird einer der ersten deutschen Auslandskorrespondenten (Italien, Frankreich) Er fordert Pressefreiheit, Frauenemanzipation, die Einigung Deutschlands
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| 1846
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10. 1. Geburt der Tochter Gerhardine
Der umstrittene Roman „Die Ritterbürtigen“ erscheint Der Literaturkritiker Robert Prutz bezeichnet „Die Ritterbürtigen“ als einen der besten zeitgenössischen Romane Entfremdung zwischen der Droste und Schücking
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| 1847
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Korrespondententätigkeit in Italien
Reise zu Heinrich Heine in Paris. Heine gibt Schücking eigene Arbeiten zur Veröffentlichung in Deutschland mit Berichte über Heines „Exil“ in der deutschen Presse Berichte über Heines „Exil“ in der deutschen Presse
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| 1848-1849
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Erneuter Besuch bei Heine in Paris,
diesmal zusammen mit seiner Frau Louise von Gall
Publizistischer Beobachter in der Frankfurter Paulskirche bei der Gründung des ersten freigewählten deutschen Parlaments und engagierter liberaldemokratischer Kommentator und Kritiker der politischen Ereignisse Herausgabe einer Biografie über den ersten freigewählten Präsidenten eines gesamtdeutschen Parlaments, Heinrich von Gagern Schriftwechsel mit Heinrich von Gagern Leitartikel zur europäischen Gesamtpolitik und für mehr demokratische Bürgerrechte, erneut gegen die deutsche Kleinstaaterei
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| 1848
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Karl Marx und Friedrich Engels kritisieren in polemischen
Artikeln mehrfach Schückings liberale Haltung und seine Kommentare in
der Kölnischen Zeitung
Tod der Annette von Droste-Hülshoff
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| 1849
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19. 4. Geburt der Tochter Theopahie
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| 1852
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13. 7. Geburt des Sohnes Adrian
Beendigung der Tätigkeit bei der Kölnischen Zeitung und Erwerb des Anwesens im westfälischen Sassenberg Beginn seiner Tätigkeit als freier Schriftsteller, Kritiker und Editor
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| 1854
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19. 9. Geburt der Tochter Adolphine (gest. 9. 12. 1854)
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| 1855
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Tod der Ehefrau Louise von Gall
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| 1862
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Herausgabe der Droste-Biografie „Annette von Droste – ein
Lebensbild“
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| 1864
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Ehrendoktorwürde der Universität Gießen
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| 1878-1879
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Herausgabe der Gesammelten Schriften der Annette von Droste-Hülshoff
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| 1877-1883
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Veröffentlichung seiner unvollendeten „Lebenserinnerungen“
in den Westermanns
Monatsheften (1886 in Buchform erschienen)
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| 1883
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31. 8. Tod in Bad Pyrmont
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Lebensdaten
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